Führung einer Unternehmung

Was dich zu einem erfolgreichen Unternehmer macht!

 

Auf deine Persönlichkeit kommt es an!

Für Mann und Frau! Führung hat viel mit der eigenen Persönlichkeit zu tun. Was können wir von bekannten Persönlichkeiten lernen? Was macht diese so speziell? Wir schauen ein paar Berühmtheiten wie Steve Jobs, Henry Ford oder Thomas Alva Edison genauer auf die Finger und beleuchten deren charakterlichen Stärken.

 

Führung: Auf den Führungsstil kommt es an

 

Unter Fürhung versteht man im Unternehmen die Art, wie die Führungskräfte, die Vorgesetzten oder Manager mit ihren Untergebenen oder Angestellten umgehen und das Unternehmen führen. Dabei kann eine solche Umgangsweise, je nach dem Fürhung und je nach Unternehmensgegenstand, sehr unterschiedlich sein. So ist beispielsweise in einer Armee eine andere Führung als in einer demokratischen Organisation gefragt. So gibt es, je nach Organisation, auch sehr unterschiedliche Führungsarten. Nach dem amerikanischen Psychologen Kurt Lewein (1890 – 1947) gibt es in der Betriebswirtschaftslehre drei verschiedene Führungsstile, und zwar einen autoritären, kooperativen oder einen Laissez-Faire Führungsstil.

 

Autoritäre Führungsstile

 

Bei den autoritären Führungsstilen handelt es um die klassischen Führungsstile der früheren Jahrzehnte, aber auch heute noch gibt es Führungskräfte, die eine solche Führungsart anwenden. In der Polizei oder beim Militär sowie weiteren Organisationsformen gibt es auch heute noch starre Befehlsstrukturen.

 

Bei einer solchen Führungsstruktur gibt es eine Weisungskette von oben nach unten. Das bedeutet in der Praxis, dass die Führungspersönlichkeit alleine die Entscheidungen trifft, ohne die Meinung der untergebenen Personen zu berücksichtigen. Hierbei wir auch keine Macht abgegeben. Hier hat die Führungskraft sämtliche Fäden in der Hand. Auch wird hier von den Mitarbeitern häufig ein bedingungsloser Gehorsam vorausgesetzt. Dabei werden Widerspruch oder kritische Äußerungen nicht zugelassen. Eine solche Führungsart verlangt aber auch von der Führungskraft ein großes Selbstbewusstsein, Fachwissen, Allgemeinwissen und technische sowie analytische Fähigkeiten.

 

Die Vorteile bei einer solchen Führungsstruktur liegen in dem schnellen sowie raschen Entscheidungsprozess und auch in der unverzüglichen Ausführung der Entscheidungen. Somit ist es möglich, schnell auf sich verändernde Gegebenheiten zu reagieren. Ebenso sind die Kompetenzen eindeutig festgelegt und die Entscheidungswege sind im ganzen Unternehmen bekannt.

 

Die Nachteile ergeben sich aus der mangelnden Motivation der hier tätigen Mitarbeiter. Auch besteht die Gefahr von Fehlentscheidungen, wenn die Führungskraft überfordert oder fachlich nicht geeignet ist. Ebenso kann es zur Bildung von Rangeleien bei den Mitarbeitern kommen, um die Gunst des Managers oder der Führungskraft zu erhalten. Eine weitere Gefahr besteht auch darin, dass, sollte die Führungskraft wegen Krankheit oder anderen Umständen ausfallen, in der Organisation niemand vorhanden ist, der Entscheidungen treffen kann.

 

Kooperative Führungsstile

 

Bei solchen Führungsstilen liegt der Schwerpunkt auf der Teamarbeit. Hier werden von der Führungskraft die Mitarbeiter aktiv in die Entscheidungsfindungen eingebunden. Dabei werden die Entscheidungen erst nach einer Diskussion, an der auch die Mitarbeiter gleichberechtigt mit den Führungskräften beteiligt sind, getroffen. Hierbei tragen dann auch neben den Führungskräften die Mitarbeiter dann die Verantwortung für die Entscheidungsfolgen mit.

 

Die Vorteile liegen hierbei bei der Motivation der Mitarbeiter. Dadurch wird Entscheidungsbereitschaft sowie Kreativität gefördert. Auch kommt es hierbei zu einer deutlichen Entlastung der Führungspersönlichkeit. Zusätzlich wird dadurch auch die Bereitschaft zur Delegierung von Verantwortung gefördert. Ebenso haben die Führungskräfte hier die Möglichkeit, Entscheidungsgewalt sowie Macht abzugeben.

 

Der Nachteil liegt darin, dass ein solcher Stil zu einer ausufernden und zum Teil aufreibenden Diskussion führen kann, so dass dadurch eine schnelle und gute Entscheidungsfindung nicht mehr vorhanden ist. Auch ist es möglich, dass es zu Problemen mit der Disziplin der untergebenen Personen kommen kann.

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Laissez Faire Führungsstile

 

Bei dieser Führungsart entscheiden die Mitarbeiter sowie die untergebenden Personen vollständig selbständig über die Organisation ihrer Arbeit, deren Ziele und Aufgaben. Somit wird von den Mitarbeitern selbst bestimmt, wie sie ihre Arbeit organisieren.

 

Bei dieser Art von Führung haben die Mitarbeiter alle Freiheiten. Dadurch kommt es zu der Förderung von Kreativität und die Mitarbeiter können selbst- und eigenständig arbeiten. Die Mitarbeiter tragen hier auch eine große Verantwortung, was dann wiederum die Steigerung der Motivation zur Folge haben kann.

 

Die Nachteile, die bei einer solchen Struktur entstehen können, sind mangelnde Kontrolle sowie Planlosigkeit. Zusätzlich kann es hierbei auch zu einer mangelnden Arbeitsmoral sowie zu Disziplinlosigkeit kommen. Ebenso ist die Gefahr von Rivalitäten, Rangkämpfen und Kompetenzstreitigkeiten vorhanden und dies unterhalb der Mitarbeiter und auch zwischen den verschiedenen Abteilungen. Auch bestehen die Gefahr der Ausgrenzung von bestimmten Personen und die Problematik der Gruppenbildung.

 

Weitere Führungsstile

 

Dazu gehören unter anderem die patriarchalischen, die charismatischen, die autokratischen sowie die bürokratischen Führungsstile.

 

Bei einer patriarchalischen Führungsstruktur ist der Chef des Unternehmens eine Art Vaterfigur und somit auch das Oberhaupt des Betriebes oder des Unternehmens. Diese Struktur kommt hauptsächlich bei kleineren und mittleren Betrieben vor. Dieser Chef kümmert sich auch persönlich um das Wohl der Mitarbeiter und erfährt von diesen auch deren Anerkennung. Dabei werden hier dann die Entscheidungen in autoritärer Form getroffen. Hierbei sind die Mitarbeiter an den Entscheidungen nicht beteiligt.

 

Bei einer charismatischen Führungspersönlichkeit wird das Unternehmen durch die Ausstrahlung sowie durch das Charisma der Führungskraft geführt. Diese Person ist für die Mitarbeiter Vorbild. Auch hier werden die Entscheidungen häufig autoritär getroffen.

 

Bei einer autokratischen Struktur werden von der Führungskraft die Anweisungen weiter gegeben. Den Mitarbeitern ist jedoch diese Person häufig nicht persönlich bekannt und die Entscheidungen gehen hier häufig durch mehrere Instanzen. Eine solche Struktur gibt es teilweise in Großunternehmen.

 

Eine bürokratische Führungsstruktur gibt es häufig auf den Ämtern oder Behörden. Hier werden die Entscheidungen nicht von Vorgesetzten getroffen, sondern die Entscheidungen, die für die Mitarbeiter hier Gültigkeit haben, sind durch Vorschriften, Regeln oder Gesetzen vorgegeben.

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